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HuffingtonPost Deutschland

Warum sich Erfinder mit einem Experten für Risikokapital zusammenschließen (sollten)

Die HuffingtonPost Deutschland hat einen neuen Beitrag von mir veröffentlicht, in dem ich darstelle, wie es Erfindern leichter gelingt, Investoren von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Die Relevanz dieses Beitrags ist evident. Schließlich kennt nahezu jeder Erfinder das Problem: Es reicht nicht, eine innovative Idee für ein neues Produkt zu haben. Entscheidend ist die Finanzierung des Vorhabens. Mangelt es daran, ist das Scheitern vorprogrammiert.

Wie Investoren ticken

In meinem Artikel mache ich daher deutlich, wie wichtig es für Erfinder ist, zu wissen, wie Investoren ticken und was sie von Gründern und Startups erwarten. Der Leser erfährt, warum es eines tragfähigen Geschäftsmodells bedarf und warum es Erfindern zu empfehlen ist, sich von einem erfahrenen Kenner der Investorenszene beraten zu lassen und gemeinsam das geplante Vorhaben umzusetzen.

Die Bedeutung des Disruptionspotenzials

Der Huffpo-Beitrag vermittelt zudem, welche Kriterien VCs bei potenziellen Investments anlegen. Deutlich wird, was sie vom Wertversprechen erwarten, was beim Geschäftsmodell eines Startups entscheidend ist und warum für Kapitalgeber in erster Linie das Disruptionspotenzial eines Vorhabens eine überproportional wichtige Rolle spielt. Der Artikel verdeutlicht somit, was jeder Erfinder wissen sollte, wenn er einen Investoren benötigt, um beispielsweise einen Prototypen zu entwickeln oder den Markteintritt bzw. die Marktetablierung zu finanzieren.

Wie sich Erfinder auf Investorengespräche vorbereiten

Im Verlauf meines Huffingtonpost-Artikels skizziere ich, die Rendite-Erwartungen von Kapitalgebern und wie sie diese üblicherweise realisieren. Kurzum, mein Beitrag ist jedem Erfinder zu empfehlen, der für sein Vorhaben einen Risikokapitalgeber benötigt.

In voller Länge können Sie den Text hier lesen.

 

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