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Branding

Gezieltes Branding verhilft einer Marke zu einem starken Auftritt mit Wiedererkennungswert.

Die Logos berühmter Marken haben sich bereits fest in unseren Köpfen eingeprägt. Nahezu jeder kennt inzwischen den angebissenen Apfel von Apple, das kleine Telekom-Symbol auf dem Mobiltelefon oder die Logos gängiger Automarken – von BWW bis hin zu VW. Zu derartigen Erscheinungen kommt es allerdings nur in den seltensten Fällen durch Zufall. Vielmehr steckt dahinter eine ausgefeilte Strategie zur Beeinflussung der Entwicklung einer Marke: das Branding.

Als Synonym zu einem Brand wird im Deutschen auch der Begriff Marke verwendet. Gemeint ist in der Regel tatsächlich sehr ähnliches, kleine historische Unterschiede existieren aber dennoch. So geht das Branding auf die Markierung von Tieren mittels eines heißen Eisens zurück (Brandzeichen), wodurch ein Besitzanspruch symbolisiert wurde. Die Marke hingegen dient vielmehr der Kennzeichnung eines Objekts, ohne Besitz zu kennzeichnen. Heute haben es sich sowohl Marken als auch Brands zum Ziel gemacht, ihren Wiedererkennungswert zu steigern und den mit der Marke verknüpften Qualitätsanspruch zu symbolisieren.

Die Aufgabe des Brandings ist es, die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens zu fördern und zu unterstreichen. In diesem Zuge wird eine möglichst hohe Reputation der Marke angestrebt, denn sie ist eng mit dem Wert der Marke und der Beliebtheit beim Konsumenten verbunden. Dadurch wird vor allem der immaterielle Wert der Marke gestärkt. Schafft es eine Marke sogar Kultstatus zu erreichen, liegt ihr Wert meist um ein Vielfaches über dem eigentlichen Wert vergleichbarer „Noname“-Produkte.

Zu Beginn der Entstehung eines Brands steht immer ein Produkt, sei es eine besondere Dienstleistung oder ein materielles Gut. Das Branding bezeichnet dann alle Maßnahmen, die dem Aufbau der Produktmarke dienlich sind.

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