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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, ist für die Kontrolle aller wichtigen Bereiche des Finanzwesens zuständig.

Die BaFin ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und hat ihren Sitz in Frankfurt a.M. und in Bonn. Sie wurde im Mai des Jahres 2002 ins Leben gerufen und ist mit der Überwachung der Finanzmärkte betraut. Die Behörde entstand seiner Zeit durch die Zusammenlegung der damals getrennten Aufsichtsbehörden für Wertpapierhandel, Versicherungswesen und Kreditwesen. Durch diese Zusammenlegung sollten Aufsichtslücken geschlossen und Kompetenzüberschreitungen der einzelnen Ämter vermieden werden. Die BaFin selbst untersteht wiederum der Aufsicht des Bundesministeriums für Finanzen. Die Leitung der BaFin liegt beim Direktorium, bestehend aus Präsident / Präsidentin und vier Exekutivdirektoren.

Die BaFin arbeitet auch heute ausschließlich im öffentlichen Interesse. Ihr Hauptbestreben ist es, ein gleichermaßen von Stabilität und Sicherheit geprägtes Finanzwesen zu sichern, um Anlegern und Bankkunden Vertrauen ermöglichen zu können. Mögliche Gefahren für das Finanzsystem werden sowohl national als auch international untersucht und nach Möglichkeit behoben. Diese Aufgaben der BaFin erstrecken sich über alle relevanten Finanzzweige. Dazu gehören die Kontenaufsicht, die Bankenaufsicht, die Versicherungsaufsicht sowie die Aufsicht über den Wertpapierhandel. Hierfür beschäftigte die BaFin im Jahre 2013 nach eigenen Angaben rund 2.300 Mitarbeiter.

Durch die Kontrolle der BaFin ermittelte Tatsachen, die den Verdacht einer Straftat wie bspw. dem Kapitalbetrug aufbringen, werden zur Anzeige gebracht. Auch jede Privatperson hat die Möglichkeit, der BaFin mögliche Verstöße zur weiteren Prüfung zu melden. Derartige Beschwerden sind kostenlos und werden in jedem Falle auf mögliche Verstöße des jeweiligen Unternehmens hin überprüft, wenngleich dem Beschwerdeführer aus Gründen der Verschwiegenheit keine Untersuchungsergebnisse mitgeteilt werden.

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