Vielen Dank für Ihre Nachricht!

Wir melden uns so bald wie möglich bei Ihnen.

Kontakt

Fehler bei der Eingabe:

Businessmodell

Das Businessmodell (Geschäftsmodell) sollte idealerweise das Grundgerüst beschreiben, aus dem das Geschäft besteht. Und zwar detailliert und fokussiert. Womit soll eigentlich Geld verdient werden? Was haben Kunden und Geschäftspartner von der Geschäftsidee und wie erschafft das Unternehmen diesen Nutzen?

Natürlich gibt es bereits viele Businessmodelle und erfolgreiche Unternehmen und etwas wirklich Neues zu erdenken, ist keine leichte Aufgabe. Andererseits sind Produkte und Dienstleistungen mittlerweile so komplex, dass sich um bestehende Modelle herum immer wieder neue entwickeln lassen (Stichwort: Nischenmärkte). Wie und wo auch immer man sich mit seinem Businessmodell ansiedeln möchte: Wichtig ist es, jederzeit eine präzise Antwort auf die alles bestimmende Frage der Kunden, Kreditgeber und potentielle Partner geben zu können: What’s in for me? Was ist für mich drin?

Genauer gesagt geht es bei einem Businessmodell darum, die Wertschöpfungskette des Unternehmens in jedem Glied genau beschreiben und darüber hinaus darlegen zu können, an welcher Stelle was generiert, produziert und zu welchem Preis/Gewinn an wen verkauft wird. Jetzt und in Zukunft. Bei aller Eindeutigkeit, was die Beschreibung des Businessmodell angeht, ist es aber ebenso entscheidend, die Flexibilität des Geschäftsmodells herauszuarbeiten bzw. im besten Fall als Alleinstellungsmerkmal darzustellen.

Denn starre Modelle passen nicht zu den immer flexibleren und volatileren Märkten, wo schnelles Reagieren auf individuelle Wünsche das tägliche Brot ist. In diesem Sinne und abschließend, ist ein Businessmodell zwar eine genaue Beschreibung einer soliden Idee, niemals aber in Stein gemeißelt, dennoch aber valide, was die Wertschöpfungskette, das Grundgerüst und den Benefit für alle Akteure angeht.

zur Übersicht
Mitglied im
Close