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Conversion-Rate

Durch die Conversion-Rate wird eine Statusumwandlung bezeichnet, zum Beispiel von einem Interessenten in einen Käufer.

„Conversion“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Verwandlung“ oder auch „Umsetzung“. Im Deutschen wird häufig auch von Konversion, Umsatzrate oder Umwandlungsrate gesprochen. Gemeint ist damit, dass auf eine Aktion ein Lead folgt. Je nach Betrachtungswinkel und Absicht einer Werbemaßnahme kann dieser Lead unterschiedlich aussehen.

Bei solch einem Lead kann es sich um einen Kauf, eine Beauftragung oder auch die Anforderung von Infomaterial handeln. Eine Conversion findet unter anderem statt, wenn der Besucher eines Onlineshops zum Käufer in diesem Shop wird. Auch fände eine Conversion statt, wenn der Besucher der Website eines Dienstleisters zunächst nur Interessent ist, dann aber zum Auftraggeber wird. Der Begriff Conversion-Rate wird demnach oft, aber nicht zwangsläufig immer im Bereich des Onlinemarketings genutzt. Durchaus kann die Conversion-Rate auch im klassischen Marketing angetroffen werden. Hier kann zum Beispiel auf den postalischen Versand eines Kataloges die Umwandlung des Empfängers in einen zahlenden Kunden erfolgen, sobald dieser seine Bestellung aufgibt.

Die Conversion-Rate errechnet sich aus der Anzahl der Leads geteilt durch die Anzahl der Gesamtbesucher bzw. Werbemittelempfänger multipliziert mit 100 (Käufer: Besucher * 100). Die Conversion-Rate wird in Prozent angegeben. Besuchen beispielsweise 2.000 Benutzer am Tag einen Onlineshop, wovon schließlich 50 Personen tatsächlich eine Bestellung aufgeben, so betrug die Conversion-Rate an diesem Tag 5 Prozent und läge dadurch im Mittelfeld.

Die Aussagekraft der Conversion-Rate kennt allerdings auch Grenzen. Ein Sinken der Conversion-Rate bedeutet zum Beispiel nicht zwangsläufig, dass es im betrachteten Zeitraum auch zu geringeren Umsätzen kam. Auch wird oft nicht berücksichtigt, dass ein Kunde vor seiner Bestellung mehrere Klicks verursacht haben kann. Um die Aussagekraft der Conversion-Rate zu steigern, ist es daher ratsam, bei der Berechnung nur Unique Visits zu berücksichtigen.

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