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Digital Immigrant

Digital Immigrants sind noch nicht mit modernen Technologien aufgewachsen und tasten sich daher erst im Erwachsenenalter an sie heran.

Der Begriff Digital Immigrants kann fast 1:1 ins Deutsche übersetzt werden. Die Rede ist von „digitalen Immigranten“, also Personen, die im übertragenen Sinne erst noch in digitale Welten einwandern müssen. Gemeint sind damit die Generationen, in deren Kindheit das Internet, Tablets und Computer, Smartphones und Co. entweder noch sehr rar verteilt oder noch gar nicht existent waren. Dementsprechend sind sie nicht damit aufgewachsen und haben den Gebrauch derartiger Technologien und Medien nicht automatisch erlernt.

Der Begriff Digital Immigrant impliziert dabei bereits, dass dieser Personenkreis das Bestreben hat, moderne Technologien zu durchdringen und deren Anwendung selbst zu beherrschen. Viele von ihnen sind zwar nicht damit groß geworden, haben inzwischen aber längst aufgeholt und stehen den Kenntnissen der nachfolgenden Generationen in nichts mehr nach. Die Beweggründe hierfür können unterschiedlicher Natur sein. Viele fürchten um den Verlust ihres Arbeitsplatzes oder finden nach einer Phase der Erwerbslosigkeit nicht mehr in den Beruf zurück, ohne über gute Anwenderkenntnisse am Computer und im Internet zu verfügen. Zunehmend prägt sich aber auch in älteren Generationen die private Lust auf digitale Technologien aus. Zur Teilnahme am sozialen Leben gehört es inzwischen dazu, E-Mails auch im alltäglichen Gebrauch zu nutzen oder geplante Einkäufe samt Preisvergleich kurzerhand online tätigen zu können.

Das Gegenstück zum Digital Immigrant ist der Digital Native. Diese Generation ist bereits von Kindheit an mit modernen Technologien sozialisiert worden und beherrscht den Umgang mit ihnen dadurch bereits sehr gut.

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