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Fördermittel

Fördermittel sind in der Regel Hilfestellungen des Staates, die an Branchen oder auch an Startups und Existenzgründer als Subventionen vergeben werden. Dies kann, muss aber nicht ausschließlich in Form finanzieller Unterstützung geschehen. Prominente Beispiele für Fördermittel in Form von Subventionen ganzer Branchen bilden beispielsweise die garantierten Abnahmepreise für Solarstrom (Einspeisevergütung) und historisch betrachtet, die Gelder des “Marshall-Plans”, die auch Deutschland nach dem 2.Weltkrieg zuflossen, um die am Boden liegende Wirtschaft wieder zu stärken.

Als Verwalter dieses sta(a)ttlichen Sondervermögens von aktuell rund 12 Milliarden Euro zeichnet momentan die KfW-Bankengruppe verantwortlich. Sie finanziert damit vor allem Programme zur Förderung der Wirtschaft – und vergibt in diesem Rahmen eben auch zinsgünstige Gründerdarlehen an Startups und Existenzgründer.

Fördermittel für Startups und Existenzgründer

Gerade Startups und Existenzgründer sehen sich immer wieder größeren Hürden gegenüber, was das Beschaffen notwendigen Kapitals angeht. In diesem Sinne bieten sich ihnen zahlreiche Fördermittelprogramme seitens der KfW, der Agentur für Arbeit oder aber auch des Europäischen Sozialfonds (ESF) an. Diese beinhalten nicht nur finanzielle, sondern auch fachliche Unterstützung in Form von Workshops, Coachings und Wissenstransfer.

Was diese Fördermittel miteinander teilen, ist, dass sie in der Regel sehr zinsgünstig sind, über tilgungsfreie Anlaufjahre verfügen und die KfW beispielsweise den Hausbanken  hohe Haftungsfreistellungen bietet, um diese noch stärker dazu zu motivieren, entsprechende Kredite an Gründer zu vergeben. und damit letztlich auch das Risiko eines Forderungsausfalls zu minimieren.

Fördermittel für Startups und Existenzgründer sind insofern zumindest eine Alternative oder auch Ergänzung zu anderen Kapitalgebern -und quellen (Venture Capitalists, Bootstrapping, etc.). Sie sind in der Regel hinsichtlich der Kreditsumme und Laufzeit gestaffelt und gedeckelt und laufen teilweise über das Hausbankprinzip, werden also seitens mancher Förderstellen nur vermittelt und nicht direkt vergeben. Das Beantragen der Fördermittel kann sich als sehr zeitintensiv darstellen. Umso wichtiger also, dass Gründer und Startups sich vorzeitig mit den jeweiligen Anforderungen und geforderten Nachweise innerhalb der unterschiedlichen Programme auseinandersetzen.

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