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Game Changer

Gamer Changer tun einiges – sie knüpfen aber nicht auf altbekannte Erfolgsrezepte anderer an und hoffen, dadurch eigenen unternehmerischen Erfolg zu erleben. Stattdessen haben sie innovative eigene Ideen und Konzepte. Game Changer können sowohl visionäre Einzelpersonen als auch Unternehmen sein. Ein deutsches Äquivalent zum Begriff Game Changer gibt es nicht.

Die Ideen und Vorhaben eines Game Changers sind disruptiv – sie haben das Potential, einen ganzen Markt zu revolutionieren. Um was es sich dabei genau handelt, kann ganz unterschiedlich und branchenunabhängig sein. Infrage kommen gleichermaßen neue Technologien oder auch innovative Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen.

Die Chancen, sich hiermit nach Markteintritt und gegen die Konkurrenz zu behaupten, sind hoch. Je innovativer der Geschäftsgegenstand, desto wahrscheinlicher ist es sogar, dass es schlichtweg keine vergleichbare Konkurrenz gibt. Beispiele hierfür sind beispielsweise das erste Automobil oder die Einführung von Red Bull – vergleichbare Energy Drinks gab es bis zu diesem Zeitpunkt in Europa nicht.

Ebenso erfolgreich können Game Changer bei der Suche nach geeigneten Kapitalgebern sein. Voraussetzung für den letztendlichen Erfolg ist natürlich, dass nicht nur die Idee stimmig ist, sondern das Geschäft auch richtig aufgezogen wurde. Daher genügt die zündende Idee allein nicht, strategisches Vorgehen ist unerlässlich.

Daneben wird die Bezeichnung Game Changer allerdings auch im sozialen oder politischen Sinne verwendet, statt nur in unternehmerischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Allerdings sind auch hier stets Dinge gemeint, die das bisher da gewesene drastisch ändern und revolutionieren.

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