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Point of Sale (PoS)

Als Point of Sale bezeichnet man einen Verkaufsort als Schnittstelle zwischen Anbieter und Käufer.

Der Point of Sale, abgekürzt auch als PoS bekannt, kann ins Deutsche ganz simpel mit „Verkaufspunkt“ übersetzt werden. Genau genommen spräche man im Deutschen von der Verkaufsstelle, also dem Ort, an dem ein Produkt oder eine Leistung dem Konsumenten angeboten wird. Bei der Bezeichnung kommt es allerdings ganz auf die Sichtweise an: Für den Verkäufer ist der PoS seine Verkaufsstelle, für den Käufer hingegen handelt es sich hierbei um einen PoP, nämlich den Point of Purchase. Purchase stammt hierbei ebenfalls aus dem Englischen und wird mit „Einkauf“ übersetzt.

Wo der Point of Sale liegt, ist ganz unterschiedlich. Es kann sich dabei sowohl um den kleinen Laden um die Ecke als auch um die nächste Supermarktfiliale oder um einen Onlineshop handeln. Letztere haben im Zeitalter des Internets natürlich rasant zugenommen. Aber auch im Laden vor Ort halten neue Technologien Einzug. Hier hat sich inzwischen der Electronic Point of Sale (EPOS) durchgesetzt. Das verkaufte Produkt bzw. der darauf befindliche Barcode wird an der Kasse gescannt, der damit verknüpfte Posten dem Kassenbon hinzugefügt und gleichzeitig aus dem Inventar gestrichen.

Mit der Einrichtung des Point of Sale ist es allerdings noch nicht getan, um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden darauf zu lenken und ihn folglich auch zum Kauf zu animieren. Daher ist der Point of Sale heutzutage auch eng verknüpft mit Marketingaktivitäten und gestalterischen Feinheiten. Denn dass das Auge mitisst, gilt auch beim Point of Sale – sei es online oder vor Ort. Unübersichtlich gestaltete Läden oder Websites, auf denen sich der Kunde nicht zurechtfindet, sind hierbei nur die Spitze des Eisbergs.

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