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Social Startups

Social Startups sind junge Sozialunternehmen. Sie richten ihre unternehmerischen Tätigkeiten auf  vorwiegend gesellschaftliche Themen und Probleme aus. Dazu gehören die Bereiche Bildung, Umweltschutz, Bekämpfung der Armut, Integration und Inklusion, Menschenrechte oder auch soziale Missstände. Social Startups können junge Unternehmen aus der IT- und Internetbranche sein ebenso wie Bildungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene oder innovative Dienstleistungen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen.

Für die Finanzierung von Social Startups zeichnen mehr und mehr spezialisierte Social Venture Fonds verantwortlich. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Finanzierungslücke der Social Startups oder auch Social Entrepreneurs bzw. Sozialunternehmen, die durch Spenden nicht gedeckt werden kann, durch entsprechende Investments zu schließen. Attraktiv werden Social Startups für Investoren natürlich dann, wenn sie wachstums- und renditeorientiert wirtschaften, profitorientierte Produkte bzw. Dienstleistungen entwickeln und anbieten und dabei (dennoch) auf den Wandel hin zu einer gerechteren, saubereren und sichereren Welt setzen – und das am besten aus eigener finanzieller Kraft und bei größtmöglicher Unabhängigkeit von Spenden.

Kurz gesagt: Sozial und wirtschaftlich gehen bei Social Startups problemlos und selbstverständlich zusammen. Ihre Messlatte: Der Social Impact, d.h. die Messbarkeit und Nachweisbarkeit  der Wirkungen und Leistungen des vom Social Startup versprochenen Mehrwerts bzw. Businessmodells. Bekannte Beispiele für Social Startups sind „Deutschland rundet auf“, oder auch “studienaktie.org“.

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