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Gründermagazin Förderland

Zukunftsfähigkeit zieht an – Startups mehrdimensional bewerten

Kürzlich hat das Gründermagazin Förderland einen Gastbeitrag von mir veröffentlicht. Darin stelle ich meine speziell auf Startups und deren Besonderheiten zugeschnittene, mehrdimensionale Bewertungsmethodik vor. Darüber hinaus erläutere ich, wie und warum dieser spezielle Diligence-Ansatz maßgeblich dazu beitragen kann, Startups für Investoren interessanter und attraktiver zu machen.

Tragfähigkeit der Konzepte valide ermitteln

Ein weiterer Aspekt meines Beitrags ist, darzustellen, warum meine Bewertungsmethodik besser als herkömmliche Verfahren dazu beitragen kann, validere Aussagen hinsichtlich der Tragfähigkeit und Belastbarkeit von Startup-Konzepten ermöglicht. Denn die Prüfung im Rahmen meiner Startup-Due-Diligences geht weit über die übliche Kennzahlenbetrachtung hinaus und ermöglicht auf diese Weise realistischere Zukunftsprognosen.

Den „Beauty“-Contest bei Investoren gewinnen

Mithilfe meines Due-Diligence-Ansatzes können Gründer somit ihr Vorhaben besser fokussieren. Dies ist in vielen Fällen eine entscheidende Voraussetzung, um Investoren gezielter ansprechen und das Interesse von Kapitalgebern wecken zu können.

Stufenweise erfolgreich werden

Es ist ein grundlegender Pfeiler einer mehrdimensionalen Prüfung, wie ich es mit meinen Startup-Due-Diligences praktiziere, alle maßgebenden Faktoren, etwa das Wertversprechen, Geschäftsmodell, Disruptions- sowie Skalierungspotenzial und die langfristige Innovationsfähigkeit, zu analysieren. Doch ebenso wichtig ist es, zudem die psychologischen und kulturellen Charakteristiken des Gründerteam zu betrachten. Diese wirken sich nämlich nicht nur auf den jeweiligen Führungsstil aus, sondern haben großen Einfluss auf das praktizierte Customer Relationship Management.

Last, but not least, so mache ich es in meinem Artikel klar, zeigen die Ergebnisse einer solchen Analyse, welche Risiken, aber auch disruptiven Potenziale in einem Startup stecken.

Weitere wichtige Aspekte der Due Diligence-Methodik wie auch eine übersichtliche Checkliste finden sich im weiteren Verlauf und am Ende meines Förderland-Gastbeitrags, den Sie hier in voller Länge lesen können.

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